CANTIENICA -Faceforming

Gesichtslifting per Muskelkraft

 

Bereits ein kurzes Training reicht aus, um sofort frischer und straffer auszusehen. Und nicht nur das – auch für die Gesundheit sind die speziellen Muskelübungen ein Segen. Probleme wie Zähneknir­schen, Migräneattacken, Schnarchen, Tinnitus, Kiefergelenkprobleme, Schiefhals-Syndrom, Schleudertrauma, Skoliose und Gesichtsläh­mungen werden gemildert, manchmal geheilt, Span­nungskopfschmerzen können verschwinden.

 

Voraussetzungen: Regelmässigkeit, Sorgfalt, Ausdauer. Dazu braucht es Übung, Willenskraft, Hintergrundwissen, gute Körperhaltung und Spass an der Sache. Der stellt sich dann ein, wenn die positiven Effekte wahrnehmbar werden – und das geht schneller als Sie denken. 

Hilft Gesichtsgymnastik gegen Schnarchen, Doppelkinn, Falten?

 

Kommt das nächtliche Schnarchen von erschlaffter Muskulatur an Hals, Kehlkopf, Rachen, Gaumen, so kann CANTIENICA®-Faceforming helfen oder das unangenehme nächtliche Rasseln zumindest erträglich machen.

Auch das Kissen spielt eine Rolle. Ungünstig sind vorgeformte Kissen zur Stützung der Nackenmuskulatur: Muskeln wollen nicht gestützt, sondern benutzt werden. Die Stützkissen wirken wie Schuheinlagen: Sie simulieren die Arbeit der Muskeln und schwächen sie so nachhaltig.

Was tun gegen Schnarchen, Zähneknirschen und Knitterfalten am Dekolleté?


Gehen Sie mit einem leicht aufgeblasenen, stabilen Ballon ins Bett. Der Ballon kommt unter den Schädel (nicht unter den Nacken). Das fühlt sich anfangs ungewohnt und sehr wacklig an. Genau dieses Wackeln reguliert die tiefen Schichten der Mund-, Nacken-, Schädelmuskulatur. 

Adressen von CANTIENICA®-Faceforming-Anbieter/innen in Ihrer Nähe >

MINIWORKOUT FÜRS GESICHT

 

Mister Spock küsst die Luftfee 

 

Ein Mini-Workout gegen Doppelkinn. Lernen Sie hier das CANTIENICA®-Faceforming kennen, ein Gesichtstraining, um die Muskulatur am Kopf und im Gesicht zu straffen. 

 

Strecken Sie die Zunge aus dem Mund, soweit es irgendwie geht. Einfach nur aus dem Mund heraus oder besser hinaus strecken. Kinn bleibt im rechten Winkel zum Hals. Der Torso hält seine Aufspannung, die Zunge streckt sich und streckt sich.

Können wir uns darauf einigen, dass das Ende, das aus dem Mund heraushängt, die Zungenspitze ist? Perfekt. Dann ist jetzt das andere Ende, das im Mund zu schmerzen anfängt, das Zungenende. Um diesen Teil der Zunge geht es. Dieser Teil soll sich im Mund aufrichten, statt einfach nur faul herumzuliegen.

Öffnen Sie nun leicht den Mund. Ziehen Sie die hinteren Enden der Zunge nach oben an den Gaumen und seitlich zu den Ohren. »Männchen machen« oder »die Kobra machen im Mund«, so nennen wir es im Unterricht. Am besten funktioniert es, wenn Sie das Kinn so halten, dass es einen rechten Winkel zum Hals bildet. In dieser Position schwebt das Basisgelenk des Schädels auch frei auf dem Atlas.

Pulsieren Sie mit dem Zungenende ganz hinten oben ans Dach des weichen Gaumens, das heißt, Sie stupsen das Zungenende an den Gaumen, lösen es leicht, stupsen wieder, lösen, stupsen und so weiter. Beobachten Sie im Spiegel, wie sich die gesamte Halsmuskulatur strafft und das Doppelkinn wie von Zauberhand verschwindet. Das ist Ihre Kontrollmöglichkeit: Der Übergang vom Kinn zum Hals wird hoch- und regelrecht eingezogen. Wird der Hals stattdessen dick und krötig, machen Sie etwas falsch. Zurück an den Anfang. Oder morgen wieder versuchen.

Als Nächstes stellen Sie sich vor, dass Ihre Lippen eine Art Luftfee küssen. Der Sinn der Vorstellung: Die Lippen lösen sich von den Zähnen und werden aktiv. Bitte das Spiegelbild checken: Der Mund sieht aus wie knapp vor einem gehauchten Kuss. Die Lippen sind völlig entspannt, keine Fältchen darüber, darunter oder daneben.

Lassen Sie die Lippen so in der Luft stehen und pulsieren Sie mit den Zungenenden nach hinten oben. Damit haben Sie die Muskeln zwischen Kinn und Ohren bereits in eine Zugspannung gebracht, die Zunge spannt die schwimmenden Muskeln nach hinten auf, die vorgezogenen Lippen nach vorne (siehe Abb. oben). Die hochgezogene Zungenwurzel aktiviert übrigens im Mund die Verbindungsmuskeln zu den Ohren. Falls also die Ohren bei jedem Puls ebenfalls hoch gehen, als seien Sie mit Mister Spock verwandt: nur zu, Applaus!

Die Ohren wackeln nicht? Aufspannung checken. Vielleicht sitzen Sie wieder mit rundem Rücken. Vielleicht recken Sie das Kinn vornehoch, um in den Spiegel zu sehen. Vielleicht ist Ihre Nackenmuskulatur verkürzt. Es ist auch nicht wichtig, dass die Ohren sich bewegen, Sie können Ihr Gesicht auch so formen. Wenn die Ohren »spocken« können, dann ist es einfach ein sicheres Zeichen dafür, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

Bilder und Übungen stammen aus dem Buch von Benita Cantieni, Faceforming mit Tigerfeeling für sie und ihn, Verlag Südwest Randomhouse, 2014, ISBN 978-3-517-08982-9. Illustration: Isabella und Thomas Ott/CANTIENICA AG, Grundlagenfotos: Forster & Martin Fotografie, München.

CANTIENICA AG

Seefeldstrasse 215

8008 Zürich

​T: +41 44 388 72 72 

E: office@cantienica.com

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